Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt

Über uns

Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) gehört zum Ressort des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI).

Die WSV gliedert sich in die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) mit Sitz in Bonn und die Wasserstraßen- und Schifffahrtsämter sowie die Wasserstraßen-Neubauämter in den Regionen.

WSA Westdeutsche Kanäle WSA Westdeutsche Kanäle

Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Westdeutsche Kanäle ist am 26.11.2020 aus den ehemaligen Wasserstraßen-und Schifffahrtsämtern Duisburg-Meiderich und Rheine hervorgegangen. Beide Standorte bleiben erhalten und die rund 800 Beschäftigten des neuen WSA sind jetzt für eines der wichtigsten deutschen Verkehrsgebiete verantwortlich.

Das neue WSA Westdeutsche Kanäle ist für 300 km Kanal- und 50 km Flusstrecke, vom Rhein bis zum Emsland zuständig. Der Betrieb und die Unterhaltung sind die Hauptaufgabe, der im Zuständigkeitsbereich befindlichen Wasserstraßen mit allen dazugehörigen 630 Bauwerken, u.a. 40 Schleusenkammern, 230 Brücken, 140 Düker, 2 Wehre und über ein Dutzend Pumpwerke.

Strukturiert ist das WSA Westdeutsche Kanäle dem der Amtsleiter vorsteht, in vier Fachbereiche (Administration, Schifffahrt, Wasserstraßen und Ersatzinvestitionen) mit jeweils zwölf Fachgebieten an den zwei Standorten Duisburg-Meiderich und Rheine vertreten. Die unterschiedlichen Aufgabengebiete werden durch die neun Außenbezirke mit Zuständigkeit für Kanalabschnitte und die angeschlossenen Schleusenbetriebsstellen, zwei Bauhöfen in Herne und Bergeshövede unterstützt. Darüber hinaus ist das Amt verantwortlich für die Regelung der zentralen Wasserbewirtschaftung mit seiner Fernsteuerzentrale Wasserversorgung in Datteln und das Kompetenzzentrum für das Taucherwesen in Hörstel.